Demnächst
metaMorph II
Eine partizipative Performance in den Deichtorhallen Hamburg: mit Ritualen, Geschichten, Bewegung und einer Prozession durch die Stadt.
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Wir verstehen Access nicht als etwas, das erst geschaffen werden muss, sondern als vorhandenes Potenzial, das wir sichtbar, erforschbar und künstlerisch verhandelbar machen.
Unsere künstlerischen Räume sind immersiv, relational und prozesshaft. Man betritt sie und bewegt sich durch sie hindurch.
Das Publikum wird zu aktiven Mitspielenden, performative Handlungen entstehen aus der Wechselwirkung von Körper, Sprache, Material und Raum.
Wir sind ein feministisches Künstlerinnenkollektiv aus Hamburg und arbeiten an der Schnittstelle von Performance, Installation und partizipativer Kunst. Zentral für unsere Arbeit ist die Gestaltung von Begegnungen auf Augenhöhe.
Wir verstehen Access nicht als etwas, das erst geschaffen werden muss, sondern als vorhandenes Potenzial, das wir sichtbar, erforschbar und künstlerisch verhandelbar machen.
Unsere künstlerischen Räume sind immersiv, relational und prozesshaft. Man betritt sie und bewegt sich durch sie hindurch.
Das Publikum wird zu aktiven Mitspielenden, performative Handlungen entstehen aus der Wechselwirkung von Körper, Sprache, Material und Raum.
Demnächst
Eine partizipative Performance in den Deichtorhallen Hamburg: mit Ritualen, Geschichten, Bewegung und einer Prozession durch die Stadt.
Eine relaxed Performance, in der ein inklusives Ensemble und Schüler*innen ein Monster vor Gericht stellen, mit Nebel, Glitzer und Gesang.
Eine relaxed Performance-Installation in einer Friedhofskapelle, in der Menschen von 11 bis 65 Jahren zum Nachdenken über das Ende einladen.
Über uns
bright future ist ein feministisches Künstlerinnenkollektiv aus Hamburg, bestehend aus Anthoula Bourna, Anne Pretzsch und Teresa L. Rosenkrantz. Wir vereinen Expertise in Deutscher Sprache und Literatur, Osteuropastudien, Psychologie, Bildender Kunst, Performance, Kuration in den szenischen Künsten und Theaterpädagogik und arbeiten an der Schnittstelle von Performance, Installation und partizipativer Kunst.
Zentral für unsere Arbeit ist die Gestaltung von Begegnungen auf Augenhöhe. Wir entwickeln Formate, die Menschen unterschiedlichster Altersgruppen und Lebensrealitäten zusammenbringen, Austausch und Dialog ermöglichen und Orte schaffen, die transgenerationell vernetzen. Dabei verstehen wir Access nicht als etwas, das erst geschaffen werden muss, sondern als vorhandenes Potenzial, das wir sichtbar, erforschbar und künstlerisch verhandelbar machen.
Anne Pretzsch arbeitet als Performancekünstlerin, Autorin und Kuratorin. Sie entwickelt transprofessionelle und transgenerationelle Formate, die gesellschaftliche Teilhabe, kollektive Wissensproduktion und neue Formen des Zusammenarbeitens in den Mittelpunkt stellen. Ihre Projekte wurden unter anderem am Ballhaus Ost Berlin, Theater an der Ruhr, FUNDUS Theater Hamburg, Comedia Köln, an der Deutschen Oper Berlin und beim Schäxpir Festival Linz gezeigt. Seit 2022 hat sie gemeinsam mit Lisa Florentine Schmalz die künstlerische Leitung des Nachwuchsfestivals WE PRESENT am LICHTHOF Theater Hamburg inne. Aktuell promoviert sie an der HFBK Hamburg in Kooperation mit dem FUNDUS Theater zur Wiederholung partizipativer Formate im Kinder- und Jugendtheater. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Überzeugung, dass es nur gemeinsam geht, dass wir einander Raum geben müssen und dass die am wenigsten gehörten Stimmen die wichtigen sind.
Anthoula Bourna, geboren 1983 in Athen, ist freischaffende Künstlerin und Bühnen- und Kostümbildnerin mit Sitz in Hamburg. 2019 schloss sie ihr MFA-Studium im Bereich Bühnenraum an der HFBK Hamburg ab. Zuvor studierte sie Malerei an der Hochschule der Bildenden Künste Thessaloniki und Psychologie an der Universität Ioannina. Seit 2010 arbeitet sie international in den Bereichen Performance, Bühnenraum und Installation, mit einem Schwerpunkt auf inklusiven, immersiven und transgenerationalen Formaten. Sie arbeitete u. a. mit Kampnagel Hamburg, dem Thalia Theater, dem Staatstheater Cottbus und dem LICHTHOF Theater zusammen. Seit 2022 arbeitet sie kontinuierlich mit dem inklusiven Klabauter Theater und ist Co-Kuratorin der Galerie 21 im Künstlerhaus Vorwerkstift. Aktuell ist sie Artist-in-Residence der Stiftung Freiraum e. V. im Künstlerhaus Vorwerkstift Hamburg.
Teresa, geboren in Kassel, ist Theatermacherin und Theaterpädagogin. In ihrer Praxis entstehen einzigartige, zugängliche Performances mit diversen, altersgemischten Gruppen, die bestehende Verhältnisse kritisch hinterfragen. Sie leitet eine generationenübergreifende Performancegruppe bei jung&mehr am Thalia Theater, arbeitet regelmäßig mit dem inklusiven Ensemble des Klabauter Theaters und dem Kindertheater Brekkekekex und lehrt an der HMT Rostock. Neben dem Experimentieren mit innovativen Methoden der Barrierefreiheit interessiert sie sich zunehmend für eine fürsorgende künstlerische Praxis, die Theater mit und für eine ganze Stadtgesellschaft denkt.